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Marmor reinigen

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Ratgeber & Hintergrundinformationen

Marmor reinigen: Tipps & Tricks für glänzende Natursteinoberflächen!

Marmor ist zeitlos, wertet jeden Raum auf und erlebt gerade wieder ein Comeback. Betrachtet man die edle Oberflächenstruktur, die aus der Nähe an bauschige Kumuluswolken erinnert, wundert man sich nicht, dass der Naturstein zu den edelsten Materialien zählt, die Mutter Natur für uns parat hält. Marmor ist wahrlich einzigartig. Aufgrund seiner spezifischen Eigenschaften sowie seinem individuellen Dekor ähnelt kein Stück dem anderen. Für Menschen, die das Besondere lieben, ist das Naturmaterial daher geradezu perfekt und wird gerne als Ausgangsmaterial für Küchenarbeitsplatten oder für die Badausstattung sowie für Böden genutzt.

Leider hat Marmor auch seine Tücken. Fakt ist: Der Naturstein ist robust und herunterfallende Gegenstände können ihm so schnell nichts anhaben. Jedoch reagiert er äußerst sensibel auf säurehaltige Lebensmittel. Gelangen sie auf die Oberfläche und werden nicht sofort entfernt, können sie in Minutenschnelle irreparable Schäden hinterlassen und die Optik des wunderschönen Materials für immer beeinflussen. Ebenfalls aggressive Reinigungsmittel sollte man meiden. Auch sie greifen die sensible Oberfläche an und schädigen den Naturstein aufs Gröbste. Wie du deinen Marmor am besten reinigst und pflegst und dafür sorgst, dass er noch nach Jahren aussieht, wie am ersten Tag erfährst du jetzt.

 

Woraus besteht Marmor?

Marmor besteht hauptsächlich aus Calciumcarbonat. Er entsteht unter dem Einfluss von großem Druck sowie extremen Temperaturen, die im Erdinneren aufeinander einwirken und gleich einer Metamorphose im Laufe der Zeit aus Kalkstein Marmor entstehen lassen. Aus diesem Grund zählt er aus mineralogischer Sicht zur Gruppe der Kalksteine.

Bereits im Altertum galt Marmor als allseits begehrtes Material, aus dem Skulpturen, Boden- und Wandbeläge sowie Säulen und Tische gefertigt wurden. Der Naturstein kommt auf der gesamten Welt vor und unterscheidet sich in Härtegrad, Farbe und Struktur.

 

Marmor Prophylaxe: Darauf solltest du achten!

Wie bereits erwähnt reagiert Marmor negativ auf Säure und darf daher nicht mit säurehaltigen Nahrungs- und Reinigungsmitteln in Kontakt kommen. Auch alltägliche Belastungen setzen dem Naturstein zu. Dem gilt es entgegenzuwirken, und zwar mit den richtigen Vorkehrungsmaßnahmen sowie der passenden Pflege. Die folgenden Tipps zur Prophylaxe solltest du dir merken:

  • Grobe Verschmutzungen mit einem weichen Besen entfernen oder einem entsprechenden Staubsaugeraufsatz aufsaugen.
  • Flüssigkeiten und Schmutz schnellstmöglich von Marmoroberflächen entfernen.
  • Keine säurehaltigen oder alkalischen Reiniger verwenden. Sie lassen den Werkstoff stumpf werden.
  • Um Marmor zum Glänzen zu bringen, nur mit pH-neutralen Reinigungsmitteln putzen.
  • Auf Schmierseife sowie schichtbildende Reiniger solltest du verzichten.
  • Scheuerpulver sowie kratzige Schwämme, Stahlwolle und Scheuerbürsten sind ein No-Go.
  • Um Kalkbildungen zu verhindern, sollte man bei der Reinigung von Marmor mit wenig Wasser arbeiten.
  • Dekorative Gegenstände sowie Blumentöpfe nicht direkt auf den Marmorboden stellen.
  • Um Kratzer zu verhindern, Stühle und Tische sowie andere bewegliche Möbelstücke mit Filzgleitern versehen.

Marmorboden reinigen: So gehst du vor!

Am bequemsten lassen sich grobe Verschmutzungen von Marmoroberflächen mit einem Besen, der mit Naturborsten ausgestattet ist, entfernen. Ist eine Trockenreinigung nicht ausreichend, bekommst du Dreck und Schmutz mithilfe eines milden und umweltfreundlichen Natursteinreinigers, etwas lauwarmem Wasser und einem Wischmopp wieder weg. Wichtig: Um matte Stellen sowie Kalkspuren zu vermeiden, solltest du darauf achten, so wenig Wasser wie möglich zu verwenden und zum Schluss der Reinigungsprozedur nochmals mit einem trocknen, weichen Tuch drüber zu wischen.

Verschüttete Flüssigkeiten sollten sofort entfernt werden. Bereits ein Tropfen Essig, Zitronensaft oder Rotwein würde ansonsten die Marmoroberfläche für immer beschädigen. Natürlich bleiben Missgeschicke wie diese nicht aus. Besonders Arbeitsplatten in der Küche sowie Böden können im Laufe ihres Lebens schon einmal von einem Malheur wie diesem in Mitleidenschaft gezogen werden. Aber keine Panik: Durch schnelles Handeln kann Schlimmeres verhindert werden. In Fällen wie diesen solltest du die verschüttete Flüssigkeit mit reichlich Küchenpapier oder einem Stofftuch aufsaugen. Anschließend empfehlen wir dir, die betroffene Stelle mit etwas Wasser und einem natürlichen Natursteinreiniger zu säubern. Zum Schluss noch trocken polieren und das Unglück ist behoben.

 

Marmor-Flecken entfernen

Um hartnäckige Flecken von Marmoroberflächen zu entfernen, eignet sich kein Hausmittel dieser Welt. Auch wenn im Internet die Meinung kursiert, dass stumpfer Marmor mithilfe von Baby-Öl wieder glänzend wird, ist dies lediglich von kurzer Dauer. Das Öl sorgt nämlich nur kurzfristig für ein makelloses Ergebnis. Wurde es von der porösen Oberfläche aufgenommen, fressen sich Schmutz- und Staubpartikel regelrecht in das Material ein und lassen den Marmor unansehnlich aussehen.

Sollten deine Arbeitsplatte oder dein Boden stumpfe Flecken oder Vergilbungen vorweisen, bleibt dir nichts anderes übrig, als den Naturstein abschleifen und aufpolieren zu lassen.

 

Naturstein-Terrasse reinigen

Nicht nur im Innenbereich ist Marmor beliebt. Auch der Außenbereich erhält durch das edle Naturmaterial ein wunderschönes Upgrade. Jedoch ist Marmor an Orten wie der Terrasse nochmals anderen Einflüssen ausgesetzt als in der Küche oder im Badezimmer. So werden polierte Marmoroberflächen aufgrund der wechselnden Witterungseinflüsse mit der Zeit porös. Leider bietet die offenporige Struktur des Materials dann Dreck, Algen sowie Moos eine optimale Haftfläche.

Aber Achtung: Auch wenn diese Maßnahme schnell und effizient von der Hand gehen würde, solltest du Marmoroberflächen niemals mit einem Hochdruckreiniger reinigen! Der hohe Wasserdruck würde die weiche Oberflächenstruktur des Natursteins unnötig angreifen. Die Folge: Verschmutzungen könnten sich noch schneller auf dem Material ansammeln und die Freude an einer sauberen Veranda wäre nur von kurzer Dauer.

Damit sich der Reinigungsaufwand nicht erhöht und dein Marmorboden auf der Terrasse einen guten Eindruck macht, solltest du ihn daher lieber nach Bedarf mit einem nachhaltigen Natursteinreiniger putzen. Sie sind biologisch abbaubare Rundum-Talente und reinigen Naturstein mithilfe von pflanzlichen- und nichtionischen Tensiden. Außerdem pflegen sie das Material und agieren wie eine zusätzliche Imprägnierung. Das Resultat ist ein genährter und glänzender Boden, an dem du dich dein Leben lang erfreuen kannst.