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Weiße Bettwäsche

Warum frisch gewaschene Bettwäsche stinkt und wie man schlechte Gerüche aus Textilien eliminiert

Hast Du Dich jemals gefragt, warum deine Wäsche im Schrank oder sogar direkt nach dem Waschen stinkt? Egal, ob Wäsche muffig, ranzig oder einfach nur unangenehm riecht. Es gibt verschiedene Gründe dafür – und glücklicherweise auch Lösungen. In diesem Artikel erfährst du, wie du unangenehme Gerüche aus Bettwäsche entfernen und was du dagegen unternehmen kannst, dass dies nicht mehr passiert.

Bettwäsche riecht muffig: Diese Gründe können dafür verantwortlich sein 

Muffiger Geruch entsteht oft durch Feuchtigkeit, die in der Wäsche eingeschlossen ist. Dies passiert, wenn die Bettwäsche nicht richtig getrocknet wurde oder in einem feuchten, schlecht belüfteten Schrank aufbewahrt wird. Aber warum stinkt Bettwäsche, wenn sie gerade gewaschen wurde und direkt aus der Waschmaschine kommt? Dies liegt meistens an Waschmittelresten oder einer nicht ausreichend hohen Waschtemperatur, die Bakterien und Keime überleben lässt. Aber keine Bange: Es gibt genügend Möglichkeiten, wie du diesen unangenehmen Effekt verhindern kannst.

Stinkende Bettwäsche: Ursachen & Lösungen

Wenn frisch gewaschene Wäsche unangenehm riecht, können mehrere Faktoren dafür verantwortlich sein. Hier sind einige der Hauptgründe und wie man sie behebt:

Waschmittelreste und Weichspüler

  • Problem: Die Verwendung von zu viel Waschmittel oder Weichspüler kann zu Rückständen führen, die in der Kleidung zurückbleiben und unangenehme Gerüche verursachen.
  • Lösung: Reduziere die Menge an Waschmittel und Weichspüler oder verwende ein Mittel ohne Duftstoffe. Entscheide dich ebenfalls für ein hochwertiges Produkt und achte darauf, dass die Waschmaschine nicht zu überladen ist.

Niedrige Waschtemperaturen

  • Problem: Waschen bei niedrigen Temperaturen ist zwar energieeffizient, kann jedoch dazu führen, dass Bakterien und Pilze nicht vollständig abgetötet werden.
  • Lösung: Wasche Wäsche, die stark verschmutzt oder geruchsintensiv ist, bei höheren Temperaturen. Ein Waschgang bei 60 Grad ist oft ausreichend.

Schlechte Waschmaschinenhygiene

  • Problem: Die Waschmaschine selbst kann eine Brutstätte für Keime sein, besonders wenn sie nicht regelmäßig gereinigt wird.
  • Lösung: Mindestens einmal im Monat sollte die Waschmaschine gesäubert werden. Ein Leerlauf bei hohen Temperaturen mit Essig oder einem speziellen Maschinenreiniger ist hier empfehlenswert.

Überladene Waschmaschine

  • Problem: Eine zu volle Waschmaschine kann dazu führen, dass die Kleidung nicht ausreichend gereinigt wird und unangenehm riecht.
  • Lösung: Lade die Waschmaschine nur bis zu 75-80 % ihrer Kapazität, um sicherzustellen, dass die Wäsche richtig gereinigt wird.

Unzureichende Trocknung

  • Problem: Feuchte Wäsche ist ein idealer Nährboden für die Entstehung von unangenehmen Gerüchen. Kommt sie dann feucht in den Schrank, fängt sie an, unangenehm zu riechen.
  • Lösung: Stelle sicher, dass die Wäsche nach dem Waschen schnell und vollständig getrocknet wird. Vermeide es, Wäsche in einem feuchten oder schlecht belüfteten Raum aufzuhängen.

Falsche Lagerung

  • Problem: Das Lagern von Wäsche in einem feuchten oder schlecht belüfteten Bereich kann ebenfalls zu unangenehmen Gerüchen führen.
Abgeschnittener Lavendel auf Tisch neben gefüllten Lavendelsäckchen Bildquelle: Pixabay
  • Lösung: Der Schrank sollte trocken und gut belüftet sein. Somit verhinderst du, dass die Bettwäsche anfängt zu stinken. Ein paar Lavendelsäckchen, die du immer wieder mit natürlichem Lavendelöl auffrischen kannst, können ebenfalls helfen. Auch eine regelmäßige Reinigung von Schrankinnenräumen und Schubladen mit Putzessig verhindert schlecht riechende Wäsche. Solltest du Angst haben, dass deine Textilien im Anschluss nach Essig riechen, können wir dich beruhigen. Der Essiggeruch verfliegt nach einer kurzen Weile und alles, was zurückbleibt, ist ein sauberes Raumklima.

Wie du gerade erfahren konntest, gibt es verschiedene Gründe, warum deine Wäsche unangenehm riechen kann. Seien es schlechte Lagerbedingungen, Waschgewohnheiten oder die Art der Bettwäsche selbst. Ein ranziger Geruch deutet oft auf veraltete oder verdorbene Fette hin, die durch Körperschweiß in die Fasern gelangen können. In solchen Fällen ist eine Vorbehandlung der Flecken und ein Waschgang bei hohen Temperaturen empfehlenswert.

Geruch aus Bettwäsche bekommen: Hausmittel zur Geruchsentfernung

Jeder kennt das Problem: Kleidung, die längere Zeit im Schrank lag, riecht oft muffig. Dieser Geruch sitzt tief im Gewebe und ist mit herkömmlichen Reinigungsmitteln schwer zu entfernen. Ein effektiver Ansatz ist die Verwendung von Waschsoda, das tiefer in die Fasern eindringt und Gerüche neutralisiert. Anschließend sollte die Kleidung schnell und bei hohen Temperaturen getrocknet werden, idealerweise an einem sonnigen Tag oder im Trockner.

Bio-Lavendelöl von Emma Grün

Möchtest du deiner Bettwäsche dann noch einen natürlichen Duft verleihen, haben wir eine hervorragende Idee für dich. Die Rede ist von Lavendelöl, das du in ein paar Schritten in ein Duft-Spray verwandeln kannst. Achte jedoch darauf, dass du dich für ein natürliches Öl entscheidest. Denn nur dann kannst du dir sicher sein, dass keine bedenklichen Inhaltsstoffe enthalten sind, die Hautreizungen und andere Nebenerscheinungen wie Atemwegserkrankungen und Kopfschmerzen verursachen können. Die folgende Anleitung zeigt dir, wie du deinen eigenen Wäscheduft herstellst und wie du ihn anwendest:

  • Lavendelöl mischen: Fülle eine handelstypische Sprühflasche etwa bis zur Hälfte mit Wasser auf. Füge dann einige Tropfen Lavendelöl hinzu. Die genaue Menge hängt von der Größe der Flasche und deinen persönlichen Vorlieben für die Stärke des Lavendeldufts ab. Normalerweise reichen 10-20 Tropfen aus.
  • Flasche durchschütteln: Nun musst du die Sprühflasche verschließen und den Inhalt gut schütteln. So kann sich das Lavendelöl mit dem Wasser optimal vermischen und ist parat für seinen Einsatz.
  • Gewebe einsprühen: Hänge deine Bettwäsche nach dem Waschen an einen gut belüfteten Ort wie auf den Balkon oder die Terrasse. Sprühe die Mischung aus Lavendelöl und Wasser gleichmäßig auf die Textilien auf. Achte darauf, nicht zu viel zu sprühen, um eine Übernässung zu vermeiden.
  • Trocknen lassen: Nun müssen die behandelten Textilien an der Luft trocknen. Das Lavendelöl kann jetzt in die Fasern eindringen und verleiht deiner Bettwäsche einen angenehmen Duft.

Emma Grün Tipp: Lavendelöl verströmt nicht nur einen wohltuenden Duft. Es besitzt auch desodorierende Eigenschaften, die dazu beitragen, unangenehme Gerüche zu neutralisieren. Diese Methode eignet sich nicht nur als natürlicher Refresher für deine Bettwäsche, sondern ebenfalls für Textilien, Kleidung, Vorhänge und Teppiche.

Fazit

Schlechte Gerüche in der Bettwäsche können nicht nur unangenehm, sondern auch ein Hinweis auf Keimbefall sein. Es gibt jedoch zahlreiche Maßnahmen, um das Problem in den Griff zu bekommen. Vom richtigen Waschen über das sorgfältige Trocknen bis hin zur optimalen Lagerung lässt sich viel tun, damit deine Bettwäsche immer angenehm frisch duftet.

Mit der regelmäßigen Pflege der Waschmaschine und der richtigen Wahl von Waschmitteln und Temperaturen kannst du ebenfalls sicherstellen, dass deine Wäsche nicht mehr muffig oder ranzig riecht. So bist du bestens gewappnet, um schlechte Gerüche dauerhaft aus deiner Bettwäsche zu verbannen und eine unangenehme Überraschung vorzubeugen, wenn die Bettwäsche aus dem Schrank kommt.

FAQ: Fragen & Antworten

Warum riecht meine Bettwäsche muffig?

Muffiger Geruch in der Bettwäsche kann mehrere Ursachen haben. Dazu gehören unzureichendes Trocknen, Lagerung in einem feuchten Schrank oder Keimbefall durch mangelnde Hygiene.

Was tun, wenn die Bettwäsche nach dem Waschen stinkt?

Wenn die Wäsche nach dem Waschen unangenehm riecht, könnte das ein Hinweis auf Bakterien oder Schimmel in der Waschmaschine sein. Eine gründliche Reinigung der Maschine und das Waschen der Bettwäsche bei höheren Temperaturen können Abhilfe schaffen.

Wie bekomme ich schlechten Geruch aus der Bettwäsche?

Der unangenehme Geruch aus Bettwäsche lässt sich oft mit Hausmitteln wie Essig oder Natron entfernen. Auch spezielle Waschmittel und Waschzusätze für Sport- oder Funktionskleidung können wirksam sein.

Meine Bettwäsche riecht ranzig, was kann ich dagegen tun?

Ranziger Geruch deutet häufig auf den Befall mit Bakterien oder Pilzen hin. Hier kann ein Waschgang bei 60 Grad mit einem Hygienespüler helfen.

Wie vermeide ich, dass meine Bettwäsche im Schrank stinkt?

Eine sorgfältige Lagerung kann verhindern, dass Wäsche im Kleiderschrank oder der Kommode schlecht riecht. Achte darauf, dass die Bettwäsche vollständig trocken ist, bevor du sie in den Schrank legst. Außerdem sollten Aufbewahrungsorte trocken und gut belüftet sein. Duftbeutel oder Zedernholz können ebenfalls helfen, unangenehme Gerüche zu vermeiden.

Quellen

1. So bleibt deine Bettwäsche im Schrank lange frisch – https://www.cleanipedia.com/de/waesche/so-bleibt-die-bettwaesche--im-schrank-lange-frisch.html#

2. Das kann man tun, wenn die Bettwäsche im Schrank muffig riecht – https://www.myhomebook.de/rooms/schlafzimmer/bettwaesche-geruch

3. Wäsche stinkt nach dem Waschen – https://scentme.de/magazin/waesche-stinkt-nach-waschen/

4. Bettwäsche riecht: Hausmittel & Tipps – https://www.frag-mutti.de/thema/bettwäsche+riecht

5. Wäsche stinkt im Schrank – https://praxistipps.focus.de/waesche-stinkt-im-schrank-das-koennen-sie-dagegen-tun_129066?layout=amp

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